Ganze elf Prozent des Landes sind erschlossen. Die 30 Millionen Kanadier leben fast ausschließlich im bis zu 200 km breiten Gürtel entlang der amerikanischen Grenze. Dennoch gesellt sich zu den beiden ersten W`s ein drittes: Toronto, Vancouver und Montréal sind echte Weltstädte, mit allen Eigenschaften weltoffener Metropolen. Québec City ist die alte Hauptstadt Französisch-Nordamerikas und noch immer so französisch wie irgendeine Stadt in Frankreich. Weltoffen, kultiviert, sicher und sauber präsentieren sich Kanadas Metropolen dem europäischen Besucher, der vergebens nach Parallelen zu US-Großstädten sucht und deswegen gern vom besseren Amerika spricht.
Calgary
Calgarydie Hauptstadt von "New West" mit vielen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung inmitten der Rocky Mountains.
Montreal
Montréal in der französischsprachigen Provinz Québec ist die Schnittstelle der beiden Gründervölker und gilt als aufregendste Metropole des Landes. Die Stadt auf der Insel im St.-Lorenz-Strom ist nach Paris die größte französischsprachige Stadt der Welt.
Toronto
Toronto in Ontario ist Kanadas größte Stadt und zugleich die viertgrößte Nordamerikas. Als Banken- und Versicherungskapitale der Nation und dank der im Umkreis von 100 Kilometern angesiedelten Industrien fungiert es als der Wirtschaftsmotor des Landes.
Quebec
Québec City ist die alte Kapitale Französisch-Nordamerikas und heute die Hauptstadt der Provinz Québec. Auf hohem Fels thronend, überragt sie den St.-Lorenz-Strom, mit einer europäisch verschachtelten Altstadt, die von der einzigen Stadtmauer nördlich von Mexiko geschützt wird.
Vancouver
Vancouver in British Columbia gilt dank seiner Lage auf schmalem Küstenstreifen zwischen Pazifik ...